Spanien-Zentrum (SpaZ) / Centro Interuniversitario de Estudios Culturales Hispánicos (CeHis)

Kooperation der HHU Düsseldorf und der BU Wuppertal

El Centro Interuniversitario de Estudios Culturales Hispánicos (CeHis) promueve la cooperación científica entre los hispanistas de la Universidad Heinrich Heine de Düsseldorf (HHU) y la Universidad de Wuppertal (BUW), además de fomentar la enseñanza y la investigación y de ofrecer un foro para las distintas actividades culturales relacionadas con el mundo hispánico.
Con este fin, nuestro Centro organizará reuniones públicas y talleres en que se plantearán temas relevantes de la literatura y de la cultura española e hispanoamericana. Además, investigadores, escritores y artistas de prestigio internacional contribuirán al intercambio cultural y científico como profesores invitados en ambas universidades. Un programa de exposiciones propiciará el encuentro con la más reciente producción cultural y la herencia histórica de España y América Latina en el campo de las letras y las artes. Se ofrecerán viajes de estudio a estudiantes y docentes de las dos universidades para compartir experiencias de inmersión lingüística y cultural.

Deutscher Text

Das Spanien-Zentrum (SpaZ) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) soll die wissenschaftliche Zusammenarbeit der Hispanistiken beider Universitäten in Lehre und Forschung fördern und für kulturelle Aktivitäten, die die spanischsprachige Welt betreffen, ein Forum bieten.
Das Zentrum veranstaltet zu diesem Zweck öffentliche Tagungen und Workshops, die relevante Themen der spanischen und hispanoamerikanischen Literatur und Kultur diskutieren. International angesehene Wissenschaftler, Literaten und Künstler werden zu Gastdozenturen und Gastvorträgen an beiden Standorten Düsseldorf und Wuppertal eingeladen. Ein Ausstellungsprogramm ermöglicht die Begegnung mit der neueren kulturellen Produktion und dem literarischen und künstlerischen Erbe Spaniens und Lateinamerikas. Exkursionen bieten Studierenden und Lehrenden beider Universitäten die Gelegenheit, Kultur und Sprache vor Ort kennenzulernen.

Aktuelles

Digitaler Studientag zum Thema "Spanische Syntax"

Am 3. und 4. Juni 2020 findet ein von Prof. Rolf Kailuweit organisierter digitaler Studientag zur Spanischen Syntax statt, zu dem die Universitätsöffentlichkeit herzlich eingeladen ist. Die spanischen und englischen Vorträge (als Audio- und Videodokumente) werden ab dem 1.6. auf Anfrage gerne zur Verfügung gestellt. Am 3. und 4. werden die Vorträge als WebEx-Konferenzen diskutiert. Auch daran kann auf Anfrage gerne teilgenommen werden.

Leitung und Organisation: Prof. Dr. Rolf Kailuweit

Phänomenologischer Lesekreis zu Spanien und Lateinamerika

Aus dem  DFG-Projekt „Die frühe Rezeption der Phänomenologie in Spanien und Lateinamerika“ der Bergischen Universität Wuppertal hervorgegangen, bietet der gemeinsam mit der Xavier Zubiri-Stiftung in Madrid und  der  Forschungsgruppe Hermes  der  Universidad  del  Valle in  Kolumbien veranstaltete Lesekreis  interessierten Forscher*innen und  Studierenden  die Möglichkeit, online über das Thema „Ein versäumter Dialog: Die Rezeption deutscher...

Sommerschule Literatur und Gewalt in Lateinamerika - Gewalt in der Übersetzung

gefördert vom DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amtes

in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Wuppertal und der ESG Wuppertal

Leitung und Organisation:             

Prof. Dr. Matei Chihaia (Bergische Universität Wuppertal)

Prof. Dr. Ursula Hennigfeld (Heinrich Heine Universität...

DFG-Sachbeihilfe für das Projekt "Lazarus - Literarische Latenzen in romanischen Literaturen des 20. Jahrhunderts (2019-2022) (HHU)

Ursula Hennigfeld erhält für das Projekt "Lazarus - Literarische Latenzen in romanischen Literaturen des 20. Jahrhunderts" eine dreijährige DFG-Förderung. Das Projekt untersucht literarische und literaturtheoretische Texte in Frankreich, Spanien und Italien, die sich mit der biblisch-mythischen Figur des von den Toten zurückgekehrten Lazarus auseinandersetzen. Dabei soll die Frage beantwortet werden, wie die hohe Rekurrenz von Lazarus-Figuren in Nachkriegsliteraturen erklärt werden kann.

Kontakt

Prof. Dr. Ursula Hennigfeld (HHU)

Prof. Dr. Matei Chihaia (BUW)

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Partner und Förderer

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