Lehrstuhlinhaber Abteilung II (Romanistische Sprachwissenschaft)

Univ.-Prof. Dr. Rolf Kailuweit

Sprechzeiten

Vorlesungszeit: mittwochs, 16.30-18.00 Uhr
Die Sprechstunde am 13.12.17 entfällt.
Vorlesungsfreie Zeit: n.V. per E-Mail
Bitte tragen Sie sich in die Liste an der Bürotür von Prof. Kailuweit ein.

Aktuelles aus der Wissenschaft

27.9.2017
Ernennung von Prof. Kailuweit zum W3-Professor für Romanistische Sprachwissenschaft (Spanisch und Französisch) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Nachfolge Prof. Dr. Hans Geisler (i. R.))

Drittmittelprojekte

Seit 2016
Prof. Kailuweit ist Ko-Antragsteller beim DFG Graduiertenkolleg „undefinedFaktuales und fiktionales Erzählen“ (GRK 1767/2).

Seit 2015
undefinedGRADIA gramática y diacronía
Prof. Kailuweit ist ausländischer Partner in den Projekten “Diccionario histórico de las perífrasis verbales del español (FFI2013-43092-P 2015-2017)” und “Gramática, pragmática y discurso (SGR 994. Grupo reconocido por la Generalitat de Catalunya)” unter der Leitung von Prof. Mar Garachana.

CUME/N
Prof. Kailuweit ist ausländischer Partner im Projekt “undefinedCultures des médias / numériques – étude internationale, transfrontalière et interculturelle” der Université de l'Haute Alsace in Mülhausen unter der Leitung von Prof. Carsten Wilhelm.

Seit 2013
Prof. Kailuweit ist Ko-Antragsteller des DFG Graduiertenkollegs 1624 Frequenzeffekte in der Sprache (verlängert).

Seit 2010
Einwerbung einer Förderung der Freiburger Romanistik durch die Irmgard-Ulderup- Stiftung in Höhe von zurzeit 40.000  Euro/Jahr.

Zur Person – Beruflicher Werdegang und wissenschaftliche Tätigkeiten

Seit Oktober 2017
W3-Professur für Romanistische Sprachwissenschaft (Spanisch und Französisch) an der Heinrich- Heine-Universität Düsseldorf

Mai 2015 – April 2017
Direktor der Hermann-Paul-Schule für Linguistik (Freiburg/Basel)

SoSe 2011 – WiSe 2011/2012 und SoSe 2008 – WiSe 2008/2009
Internal Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) mit den Projekten Constructional Schemas and the Lexicon – Evidence from Romance Languages und Ex cathedra in scaenam - The linguistic and medial construction of a transnational cultural area (Rio-de-la-Plata)

April 2010
Wettbewerbssieger beim Ideenwettbewerb „undefinedLinguistik und Literaturwissenschaft“ des FRIAS mit einem Projekt zur Literatursprache von Roberto Arlt zusammen mit Prof. Volker Jaeckel / Belo Horizonte (Brasilien) (Preisgeld: 15.000 Euro)

Februar 2010 – September 2011
Gründungsdirektor des Instituts für Medienkulturwissenschaft der Universität Freiburg

Oktober 2009
Ernennung zum korrespondierenden Mitglied der Academia Porteña del Lunfardo (Buenos Aires/Argentinien)

Seit Juli 2008
Ehrenamtliche Tätigkeit als Vertrauensdozent für die Studienstiftung des Deutschen Volkes.
Mitwirkung bei der Auswahl von Stipendiaten in der Kategorie „Studierende“ für die Studienstiftung des Deutschen Volkes

September 2007 – März 2008
Forschungsaufenthalt in Argentinien, Chile, Uruguay und Brasilien (Forschungssemester)

Februar 2006
Umwandlung der C3-Professur für Romanische Sprach- und Medienwissenschaft am Romanischen Seminar der Universität Freiburg im Breisgau in eine W3-Professur nach Ablehnung eines Rufes an die Universität Rostock

2005 – 2007
Leitung (zusammen mit Dr. Francesco Azzarello und Dr. Chiara Polverini) der italienischsprachigen Theatergruppe Le comparse scomparse am Romanischen Seminar Freiburg

WiSe 2004/2005 – SS 2017
C3-Professur (seit 2006 W3-Professur) für Romanische Sprach- und Medienwissenschaft am Romanischen Seminar der Universität Freiburg im Breisgau

WiSe 2003/2004 – SoSe 2004
Vertretung einer C4-Professur für Romanische Sprachwissenschaft an der RWTH Aachen

2003
Habilitation an der Neuphilologischen Fakultät der Universität Heidelberg mit der Arbeit Linking. Zum Verhältnis von Syntax und Semantik französischer und italienischer Gefühlsverben

1996
Promotion am Institut für Romanische Philologie der FU Berlin mit der Arbeit Vom EIGENEN SPRECHEN – eine Geschichte der spanisch-katalanischen Diglossie (1759-1859)

WiSe 1994/1995 – SoSe 2004
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Assistent und Oberassistent (Arbeitsbereich Prof. Jens Lüdtke) am Romanischen Seminar der Universität Heidelberg

SoSe 1993 – SoSe 1994
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Arbeitsbereich Prof. Jens Lüdtke) am Institut für Romanische Philologie der FU Berlin.

Oktober 1991 – März 1993
Postgraduiertenstudium und Vorbereitung der Dissertation an der Universitat de Barcelona (Spanien)

SoSe 1984 – SoSe 1991
Studium der Rechtswissenschaft, Romanistik und Philosophie an der FU Berlin und der Universitat de Barcelona

Forschungsprofil und laufenden Projekte

Bei meinen Forschungsprojekten geht es im Bereich der Systemlinguistik um die Schnittstelle von Syntax und Semantik und kultur- und medienwissenschaftlich um die Schnittstelle von Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Räumliche Schwerpunkte sind Buenos Aires, bzw. der La-Plata-Raum, sowie Korsika, zeitliche Schwerpunkte die Wende von 19. zum 20. Jahrhundert sowie die Gegenwart. Medial schließlich erstreckt sich mein Interesse von der Mündlichkeit von Analphabeten über die Mediatisierung durch Literatur, Theater und Film bis zu den Neuen Medien.

Betreute Qualifikationsarbeiten

Auflistung aller von Prof. Kailuweit betreuten Habilitations-,  Promotions-, Master- & Magister-, Staatsexamens-, und Bachelorarbeiten

undefinedBetreute Qualifikationsarbeiten – Habilitation und Promotion

undefinedBetreute Qualifikationsarbeiten – Master und Magister

undefinedBetreute Qualifikationsarbeiten – Zulassungsarbeiten (Staatsexamen)

undefinedBetreute Qualifikationsarbeiten – Bachelor-Arbeiten

Lehre und aktuelle Lehrveranstaltungen

Eine Übersicht meiner aktuellen Lehrveranstaltungen finden Sie undefinedhier

Hinweise zu Referaten und Hausarbeiten

Schon etwas ältere, aber vielleicht nach wie vor nützliche Hinweise zum Vorbereiten von Referaten und Abfassen von Hausarbeiten finden sich undefinedhier.

Photo of Rolf  Kailuweit

Univ.-Prof. Dr. Rolf Kailuweit

Gebäude: 24.52
Etage/Raum: 00.31
Tel.: +49 211 81-12984

"Sois gaie, la tristesse me tue!"

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