Aktuelle Lehre (Wintersemester 2017/2018)

Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Veranstaltungen der Lehrpersonen der Romanistik I. Die Veranstaltungebelegung erfolgt über das elektronische Lehrveranstaltungsverzeichnis (HisLSF); klicken Sie für weitere Informationen einfach auf die Links unter den jeweiligen Veranstaltungen.

undefinedProf. Dr. Ursula Hennigfeld

undefinedJenny Augustin

undefinedGero Faßbeck

undefinedPD Dr. Vera Elisabeth Gerling

undefinedMiguel Herrero

undefinedJulia Moldovan

undefinedSantiago Navarro Pastor

undefinedAnselm Terhalle M.A.

undefinedDr. Mona Wodsak

Lehrveranstaltungen Prof. Dr. Ursula Hennigfeld

Petrarca und der Petrarkismus in interdisziplinärer Perspektive

Univ.-Prof. Dr. Andrea Hülsen-Esch, Univ.-Prof. Dr. Eva Schlotheuber, Ursula Hennigfeld

Vorbesprechung am 8. November, 13-14 Uhr

Der italienische Dichter und Historiograph Francesco Petrarca (1304-1374) gilt als erster „moderner“ Mensch und Schriftsteller. Der Humanist lebte in dem Bewusstsein, an der Schwelle zu einer neuen Zeit zu sein. In seinen Texten inszeniert er sich als Vermittler zwischen klassischer Antike und Christentum, Latein und Volkssprache, gesellschaftlichen Normen und subjektiver Erfahrung. Literatur wird bei ihm vor allem zum Medium der Selbstreflexion.

Petrarca war aber auch ein vielgefragter Diplomat, der mit allen wichtigen Höfen des 14. Jahrhunderts in Paris, Prag oder Avignon in intensivem Austausch stand. Seine politischen Ideen speisten sich aus seiner Kenntnis der römischen Antike, so dass Petrarca eine Stimme mit eigenständigem Gewicht im politischen Machtgeflecht war. Im Seminar sollen anhand der Briefe Petrarcas die politischen Entwürfe des großen Humanisten diskutiert und analysiert werden.  

Er nahm maßgeblichen Einfluß auf die bildprogrammatische Ausgestaltung des Salone in Padua, und sein Trionfi sind uns in zahlreichen illuminierten Handschriften überliefert. Die Texte mit ihren allegorischen Figuren dienten bis zum Ende des 15. Jahrhunderts als unverzichtbare Grundlage für die Gestaltung der Festwagen und den Ablauf von Festumzügen bspw. anläßlich von Herrschereinzügen. Zudem prägten Darstellungen Petrarcas das Bild des Gelehrten im späten Mittelalter.  

Das Blockseminar beginnt mit einem kunsthistorischen Teil unter der Leitung von Prof. von Hülsen-Esch (Mo + Di), in dem sowohl die Bildprogramme der der Trionfi und des Salone in Padua erarbeitet werden als auch grundsätzlich die Entstehung des Gelehrtenbildnisses zu Beginn des 14. Jahrhunderts nachvollzogen wird. Schließlich sind Darstellungen Petrarcas im Rahmen der uomini famosi-Zyklen prägend für die Wahrnehmung von Dichtern und Gelehrten im politischen Leben; die Antikenrezeption im Frühhumanismus spielt hier ebenso eine Rolle wie das Verhältnis der Stadtstaaten bzw. der regierenden Herrscher zu den Dichtern am Beginn der Renaissance.

Im historischen Teil unter Leitung von Prof. Schlotheuber (Di + Mi) werden wir die Briefe an römischen Tribun Cola di Rienzo, den Papsthof in Avignon und Kaiser Karl IV. im Kontext der politischen Situation besprechen. Literatur:  Francesco Petrarca, Aufrufe zur Errettung Italiens und des Erdkreises. Ausgewählte Briefe Lateinisch –Deutsch, ed. Berthe Widmer (2001).

Im romanistischen Teil unter der Leitung von Prof. Hennigfeld (Do + Fr) werden verschiedene Werkgattungen Petrarcas besprochen: Der berühmte Mont-Ventoux-Brief (Familiares IV, 1), der fiktive Dialog mit Augustinus (Secretum), in Auszügen das heute bekannteste Werk (Canzoniere, Sonette 90 + 157) und  die Trionfi.

  • Montag, 12:30 - 18:00 (Einzeltermin, 29.01.2018 - 29.01.2018)
  • Dienstag, 12:30 - 18:00 (Einzeltermin, 30.01.2018 - 30.01.2018)
  • Mittwoch, 12:30 - 18:00 (Einzeltermin, 31.01.2018 - 31.01.2018)
  • Donnerstag, 12:30 - 18:00 (Einzeltermin, 01.02.2018 - 01.02.2018)
  • Freitag, 12:30 - 18:00 (Einzeltermin, 02.02.2018 - 02.02.2018)
  • Mittwoch, 13:00 - 14:00 (Einzeltermin, 08.11.2017 - 08.11.2017)

Doktorandenkolloquium Prof. Hennigfeld

Ursula Hennigfeld

Das Doktorandenkolloquium richtet sich an Promovierende der romanistischen Literaturwissenschaft (Französisch, Spanisch, Italienisch). Studierende, die an der MA-Arbeit schreiben, können nach Rücksprache ebenfalls teilnehmen. In diesem Semester werden ‒ neben der Vorstellung der Promotionsprojekte ‒ theoretische Texte aus den Bereichen postkoloniale Theorie und Biopolitik sowie von Marc Augé, Roland Barthes und René Girard behandelt.

  • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 11.10.2017 - 31.01.2018) - 2621.01.33 (Z 8)

Le retour des domestiques (Genet, Chabrol, N'Diaye)

Ursula Hennigfeld

Une histoire du domestique dans la littérature française pourrait commencer dès le Moyen Âge par les „sirventes“ de la poésie des troubadours, mais nous nous concentrerons surtout sur le XXe siècle. Nous examinerons deux pièces de théâtre où figurent des domestiques comme protagonistes: Les bonnes (1947) de Jean Genet et Hilda (1999) de Marie N’Diaye. Avec La cérémonie (1995) de Claude Chabrol, nous intégrerons aussi à notre cours la comparaison intermédiale avec le genre cinématographique.

Les récents livres de Markus Krajewski (Der Diener. Mediengeschichte einer Figur zwischen König und Klient, 2010) et de Christoph Bartmann (Die Rückkehr der Diener, 2016) formeront la base théorique de notre analyse. Ces deux ouvrages examinent de nouvelles formes de domestiques, de contacts culturels et de migrations précaires à l’époque de la globalisation.

La présence à une représentation Des bonnes au théâtre de Wuppertal, suivie d’un entretien avec les acteurs et la dramaturge, fera partie intégrante du cours.

N.B.: Les participants sont tenus d’acheter et de lire les deux pièces de Genet et de N’Diaye avant le début du cours.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 11.10.2017 - 31.01.2018)

Teatro español del siglo XX

Ursula Hennigfeld

En el seminario vamos a ocuparnos de cinco dramaturgos españoles mediante textos de carácter ejemplar: Miguel Mihura (Tres sombreros de copa, 1932), Federico García Lorca (La casa de Bernarda Alba, 1936), Alejandro Casona (Los árboles mueren de pie, 1949), Antonio Buero Vallejo (Lázaro en el laberinto, 1986) y José Sanchis Sinisterra (¡Ay Camela!, 1987). Además, se abordarán conceptos básicos de la teoría dramática, diversos subgéneros dramáticos, así como el contexto histórico (el teatro durante la Dictadura de Franco, la censura literaria, la discusión sobre posibilismo/imposibilismo).

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 12.10.2017 - 01.02.2018)

Trainingsseminar Literaturwissenschaft (Prof. Hennigfeld)

Ursula Hennigfeld

Das Trainingsseminar richtet sich an Studierende, die bereits an der BA-Arbeit schreiben oder unmittelbar vor der Anmeldung stehen. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Präsentation der Projekte (Gliederung + Bibliographie) im Seminar. Außerdem werden Theorien und Methoden der Literatur- und Kulturwissenschaft wiederholt. Darüber hinaus werden wissenschaftliche Standards der Quellenkritik und Literaturrecherche, Zitierpraxis und Plagiatstypen sowie Zeitmanagement und Arbeitsorganisation vermittelt.

  • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 11.10.2017 - 31.01.2018)

Lehrveranstaltungen Jenny Augustin

Santa muerte - Räume, Figuren und Narrative des Todes

Jenny Augustin

Das Seminar befasst sich mit den Funktionen kollektiver Mythen im gesellschaftlichen und literarischen Diskurs. Die Analyse wird exemplarisch anhand des Todes-Motivs in Mexiko vollzogen, das von Mictlantecuhtli bis Santa Muerte unterschiedliche Formen angenommen hat.

Zu Beginn werden die Grundzüge der überlieferten prehispanischen Kosmologie erarbeitet, mit einem Fokus auf den Visionen des Todes. Darauf folgt ein historischer Abriss ihrer kulturpolitischen Funktion im nationalen Identitätsdiskurs des 20. Jhds, begleitet von einer Lektüre literarischer und essayistischer Texte (Ausschnitte aus: Octavio Paz‘ El laberinto de la soledad, José Revueltas‘ El luto humano, Juan Rulfos Pedro Páramo).

Nach der theoretischen und historisch-kontextuellen Einarbeitung wird die Aneignung der prehispanischen Mythen im zeitgenössischen Roman Señales que precederán al fin del mundo (Yuri Herrera) analysiert.

  • Donnerstag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 12.10.2017 - 01.02.2018)

Lehrveranstaltungen Gero Faßbeck

Der Autor ist tot, lang lebe der Autor - Inszenierung von Autorschaft im französischen Roman

Gero Faßbeck

In der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Literatur spielt der Autor als reale Person und Urheber von Texten lediglich eine untergeordnete Rolle. Unter dem Schlagwort vom „Tod des Autors” (R. Barthes) hat sich die poststrukturalistische Literaturtheorie von der Vorstellung einer dem Text zugrunde liegenden Autorintention verabschiedet. Stattdessen wurde vorgeschlagen, den Autor in eine Funktion des Diskurses zu überführen (M. Foucault). In den letzten Jahren ist jedoch vereinzelt von einer „Rückkehr des Autors” (vgl. F. Jannidis et al. 1999) die Rede gewesen.

Im Seminar werden wir ausgehend von einer grundlegenden Begriffsklärung (realer vs. impliziter Autor, Erzähler, Figur) verschiedene historische Modelle von Autorschaft kennenlernen. Im zweiten Teil des Seminars werden wir uns eingehender mit dem Autor als literarischer Figur auseinandersetzen. Ein Beispiel für diese besondere Form der Autorinszenierung liefert Michel Houellebecqs Roman La carte et le territoire aus dem Jahr 2010, den wir im Seminar als gemeinsame Textgrundlage lesen werden.

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 12.10.2017 - 01.02.2018) - 2331.05.22 (Z 18)

Lehrveranstaltungen PD Dr. Vera Elisabeth Gerling

Einführung in das Studium der spanischen Literaturwissenschaft

Dr. Vera Elisabeth Gerling

Die Lehrveranstaltung richtet sich primär an Studienanfänger und soll auf das literaturwissenschaftliche Arbeiten im Romanistikstudium vorbereiten. Anhand der exemplarischen Lektüre von spanischsprachigen Werken mehrerer Gattungen aus Spanien und Lateinamerika verschaffen wir uns einen Überblick über verschiedene Epochen der Literaturgeschichte. Zugleich erarbeiten wir uns Grundlagenwissen zur Analyse von Lyrik, Drama und Erzählprosa und erarbeiten verschiedene Bereiche literaturwissenschaftlicher Methoden und Theorien.

Die Inhalte der Einführung und der Vorlesung Literaturwissenschaft (Spanisch) sind Gegenstand der Abschlussprüfung (Klausur) zum Basismodul Literaturwissenschaft.

  • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 16.10.2017 - 29.01.2018)

Grundzüge der spanischen Literatur- und Kulturwissenschaft

Dr. Vera Elisabeth Gerling

Die Lehrveranstaltung richtet sich primär an Studienanfänger und soll auf das literaturwissenschaftliche Arbeiten im Romanistikstudium vorbereiten. Anhand der exemplarischen Lektüre von spanischsprachigen Werken mehrerer Gattungen aus Spanien und Lateinamerika verschaffen wir uns einen Überblick über verschiedene Epochen der Literaturgeschichte. Zugleich erarbeiten wir uns Grundlagenwissen zur Analyse von Lyrik, Drama und Erzählprosa.

Die Inhalte der Einführung und der Vorlesung Literaturwissenschaft (Spanisch) sind Gegenstand der Abschlussprüfung (Klausur) zum Basismodul Literaturwissenschaft.

  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 19.10.2017 - 01.02.2018) - 2611.HS 6F (Z 109)

Modernité et cosmopolitisme: Valéry Larbaud (Französisch)

Dr. Vera Elisabeth Gerling

Unsere sich immer stärker globalisierende Welt wird oft als aus den Fugen geraten wahrgenommen: Neue Medien und immer schnellere Fortbewegungsmittel können als bedrohliche Beschleunigung empfunden werden, aktuelle Migrationsbewegungen erschüttern etablierte Vorstellungen von vermeintlicher kultureller Einheit, die technischen Medien haben das  Originalitätsdenken in Bezug auf literarische und künstlerische Werke verändert und das Übersetzen ist zu einer Kulturtechnik des Alltags geworden. Bereits in der historischen Moderne zu Beginn des 20. Jahrhunderts standen einige dieser Fragen zur Debatte, wenngleich unter anderen historischen Voraussetzungen. Im Seminar soll zunächst die historische künstlerische Moderne skizziert werden. Unter besonderer Berücksichtigung des Werks von Valery Larbaud werden dann literarische Formen einer modernen Kunst- und Kulturkonzeption anhand verschiedener Genres (Essay, Tagebuch, Lyrik, Prosa) erarbeitet. Integraler Teil der Veranstaltung ist der Besuch einer internationalen Tagung zu Valery Larbaud, die am 23. Und 24. November 2017 in Düsseldorf stattfindet. Hier geht es um die Frage nach dem Potential der Moderne für die die Betrachtung heutiger Herausforderungen in Zeiten globaler Mobilität sowie um den Versuch einer neuen Lesart von Valery Larbaus Werk aus heutiger Perspektive.  Wir werden uns im Seminarkontext insbesondere mit Larbauds Werk A. O. Barnabooth, ses oeuvres complètes, c'est-à-dire un conte, ses poésies et son journal intime befassen.

  • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 09.10.2017 - 29.01.2018)

Texttransfer 1 (Spanisch)

Dr. Brigitte Alwine Maria Schwarze

Im Seminar werden literarische Texte sowie Pressetexte aus dem Spa­nischen ins Deutsche übertragen; hierbei soll auch auf be­stimmte für die Übersetzung relevante Unterschiede zwischen der spanischen und der deutschen Sprache eingegangen und diskutiert werden, welche Übersetzungslösungen angesichts der je spezi­fi­schen Struktur(en) von Ausgangs- und Zielsprache adäquat erschei­nen. Bei Bedarf und Interesse können grammatische Frage­stellun­gen auch gesondert auf­ge­griffen und aus kontrastiver Perspektive beleuchtet werden.

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 17.10.2017 - 30.01.2018)

Übersetzen literarischer Texte ins Deutsche (Spanisch) - Dramentexte

Dr. Vera Elisabeth Gerling

Allgemein:

Die zur Übersetzung vorgelegten Texte, meist Ausschnitte aus Prosagattungen wie Roman, Erzählung oder Microrrelato werden zunächst literaturwissenschaftlich analysiert. Dabei geht es um die literarhistorische Kontextualisierung wie auch um die genaue Lektüre mit Blick auf die spezifischen ästhetischen Kriterien der Texte. Besonderes Augenmerk soll dabei auf der Frage liegen, wie die Textästhetik (Syntax, Wortwahl, Rhythmus u.a.) die Textaussage verstärken und wie diese im Sinne der Wirkungsäquivalenz im Deutschen umgesetzt werden können. Textvorschläge von Seiten der TeilnehmerInnen sind willkommen.

 

Zum Wintersemester 2017/2018:

Im Wintersemester 2017/2018 sollen im Kurs Dramentexte im Mittelpunkt stehen. Dabei wird auch ein Theaterstück der argentinischen Autorin Griselda Gámbaro ins Deutsche übersetzt, um daraus die Obertitel für eine Aufführung des Stücks Las paredes zu entwickeln, das im März 2018 im Rahmen einer Inszenierung des „Theatro. Mehrsprachentheater Köln” uraufgeführt wird unter der Regie von Eva Hevicke.

Ergänzend zum eigentlichen Seminar können die TeilnehmerInnen und weiter Interessierte ggf. teilnehmen an einer Aufführung des Stücks als „Teatro leído” (in Planung). Hierbei handelt es sich um eine Art szenische Lesung, wie sie in Argentinien aktuell gepflegt wird: Die Schauspieler lesen ihren Text im Bühnenbild der späteren Inszenierung, gehen in Interaktion mit den anderen, sie experimentieren mit Sprache und Text, wie wir es aus dem Improvisationstheater kennen, spielen aber noch nicht ihre Rolle. Die Zuschauer können in diese Diskussion eingebunden werden. Dies dient der Vorbereitung der eigentlichen Inszenierung durch eine intensive Auseinandersetzung mit dem Text und seiner Ästhetik und stellt für sich genommen bereits eine spezifische Theaterpraxis dar. Das Aufführungsprojekt wird unterstützt vom argentinischen Konsulat in Bonn.

  • Dienstag, 08:30 - 10:00 (Einzeltermin, 10.10.2017 - 10.10.2017) - 2621.01.34 (Z 8)
  • Dienstag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 17.10.2017 - 30.01.2018) - 2621.01.32 (Z 20)

Lehrveranstaltungen Miguel Herrero

Eingangstest Sprachpraxis Spanisch

Santiago Navarro Pastor, Miguel Herrero Soto

  • Mittwoch, 10:30 - 14:00 (Einzeltermin, 11.10.2017 - 11.10.2017) - 2201.HS 2D (Z 339)

Grundkurs Spanisch

Miguel Herrero Soto

Spanischkurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse im Umfang von 4 SWS (2 Sitzungen pro Woche). Der Kurs wendet sich an diejenigen Romanistik-Studierenden, die Spanisch im Optionsmodul Typ 1 gewählt haben. 

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 17.10.2017 - 30.01.2018) - 2632.U1.21
  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 19.10.2017 - 01.02.2018)
  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 17.10.2017 - 30.01.2018) - 2641.HS 6H (Z 80)
  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 19.10.2017 - 01.02.2018)

Interkulturelle Kommunikation (Spanisch)

Alba Marina Garcia Mata, Miguel Herrero Soto

  • Donnerstag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 19.10.2017 - 01.02.2018)
  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 18.10.2017 - 31.01.2018)
  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 18.10.2017 - 31.01.2018) - 2331.05.22 (Z 18)

Sprechen im Kontext (Spanisch)

Miguel Herrero Soto

Este curso intentará dotar al Máster de Románicas Kulturkontakte und Kommunikation de los medios necesarios para una análisis pormenorizado del acto comunicativo en español, así como fomentar la práctica necesaria en este ámbito a través, por ejemplo, de juegos de simulación, con el fin de desarrollar una alta competencia comunicativa en diferentes contextos. Para ello, los estudiantes recabarán información, con ayuda del profesor, acerca de las variedades lingüísticas más habituales, tanto desde una perspectiva funcional o diafásica como geográfica o diatópica, a las que dotarán de ejemplos audiovisuales y escritos. El foco principal estará en el estudio y aprendizaje de la llamada lengua para fines específicos del mundo profesional y académico en diferentes contextos geográficos.

Además, trabajaremos a diario con material obtenido de los diversos medios de comunicación con el objetivo de conocer, no solo la realidad sociopolítica y sociocultural de la actualidad, sino también para comprender más de cerca la estructura comunicativa empleada, esto es, de qué depende que un acontecimiento se convierta en tema de noticia, qué tipología de textos periodísticos existe, cómo se confeccionan las noticias, de qué recursos disponemos para generar opiniones, qué es la manipulación...

El nivel de la lengua española empleado en este curso corresponde al nivel C1 según el Marco Común Europeo de Referencia para las lenguas. Los estudiantes deben, por lo tanto, acreditar este nivel para poder participar al curso.

  • Mittwoch, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 18.10.2017 - 31.01.2018) - 2332.04.22 (Z 16)

Texttransfer 2 (Spanisch)

Miguel Herrero Soto

El objetivo de este curso es afianzar los conocimientos gramaticales obtenidos durante la carrera y profundizar en el componente léxico del español. Para ello, se prestará una especial atención a determinados campos semánticos básicos, a la fraseología y a las denominadas colocaciones léxicas. Se trata de buscar los límites de la traducción literal, para, de un modo contrastivo, encontrar los espacios comunes y los más dispares entre las dos lenguas.

Los textos que se proponen en el curso pretenden desplegar, a modo de ejemplos, diferentes registros de la lengua: textos académicos, periodísticos, políticos, entrevistas orales, textos literarios, anuncios comerciales, avisos... En clase aprenderemoas a adecuar efectivamente los recursos de la lengua aprendidos a los contextos planteados. 

  • Dienstag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 17.10.2017 - 30.01.2018) - 2513.U1.24 (Z 32)
  • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 18.10.2017 - 31.01.2018)

Lehrveranstaltungen Julia Moldovan

Lehrveranstaltungen Santiago Navarro

Eingangstest Sprachpraxis Spanisch

Santiago Navarro Pastor, Miguel Herrero Soto

  • Mittwoch, 10:30 - 14:00 (Einzeltermin, 11.10.2017 - 11.10.2017) - 2201.HS 2D (Z 339)

Sprachbasisseminar A & B (Spanisch)

Santiago Navarro Pastor, Ana Cecilia Santos

Sprachbasisseminar Spanisch A. Curso comunicativo de lengua española en el que se hace hincapié en las destrezas escritas. El curso funciona en paralelo al Sprachbasisseminar Spanisch B y está pensado como fase de afianzamiento de conocimientos de español del nivel B1 del Marco común europeo de referencia para las lenguas, que es el grado de conocimientos exigidos en la prueba de ingreso para los estudiantes de Románicas con español en su "Kernfach Romanistik Spanisch" o en su "Ergänzungsfach Romanistik Spanisch". Con este curso se sientan las bases para adentrarse en el nivel B2. 

 

Sprachbasisseminar Spanisch B. Curso comunicativo de lengua española en el que se hace hincapié en las destrezas orales. El curso funciona en paralelo al Sprachbasisseminar Spanisch A y está pensado como fase de afianzamiento de conocimientos de español del nivel B1 del Marco común europeo de referencia para las lenguas, que  es el grado de conocimientos exigidos en la prueba de ingreso para los estudiantes de Románicas con español en su "Kernfach Romanistik Spanisch' o en su 'Ergänzungsfach Romanistik Spanisch'.

 

Por razones de organización y efectividad didáctica y debido a la estrecha dependencia mutua entre el Sprachbasisseminar Spanisch A y el Sprachbasisseminar Spanisch B, ambos cursos tienen que realizarse con el mismo docente.

 

Una vez superados los tests de ambos Sprachbasisseminare en la última semana del semestre, de cada curso se obtiene una certificación (Beteiligungsnachweis), a la que corresponden dos créditos respectivamente.

 

Público al que se destinan los dos cursos:

 

  • Estudiantes del BA de Románicas con español en su 'Kernfach'
  • Estudiantes de Románicas con español en su 'Ergänzungsfach'
  • Estudiantes de la especialidad de Lingüistica con español como "große Sprache"
  • Estudiantes de la Maestría de Románicas (con español como segunda lengua)
  • Estudiantes de la Maestría de Lingüística
  • Estudiantes del programa ERASMUS

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 19.10.2017 - 01.02.2018)
  • Donnerstag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 19.10.2017 - 01.02.2018) - 2331.02.27 (Z 34)
  • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 16.10.2017 - 29.01.2018) - 2522.U1.55 (Z 42)
  • Montag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 16.10.2017 - 29.01.2018) - 2331.02.27 (Z 34)
  • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (Einzeltermin, 16.11.2017 - 16.11.2017)

Text im Kontext (Spanisch)

Santiago Navarro Pastor

La asignatura Text im Kontext (Spanisch) (Textos literarios en su contexto sociocultural) de la Maestría de Románicas (Master of Arts Romanistik - Kulturkontakte und Kommunikation) se propone como un curso de lectura, intensa y pormenorizada, de textos literarios de extensión media o larga, cuyo tratamiento en detalle es por lo general todavía inviable en fases previas del proceso de aprendizaje de la lengua. El texto propuesto para el semestre de invierno 2017/18 será la novela del autor español Fernando Aramburu Patria (2016). El texto en cuestión se examinará en el contexto de las realizaciones intelectuales de su autor y en el de las literaturas hispánicas del siglo XX y principios del siglo XXI, con el objeto de ahondar, con voluntad exhaustiva, en la dimensión lingüística de la novela (con especial interés por establecer una categorización en profundidad de su vocabulario), de sistematizar el acervo de recursos técnicos presentes en ella y de desentrañar su significación última y sus claves epocales y en general ideológicas.

  • Dienstag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 17.10.2017 - 30.01.2018)

Textproduktion in Themen- und Berufsfeldern (Spanisch)

Santiago Navarro Pastor

El curso Textproduktion in Themen- und Berufsfeldern (Traducción alemán-español II ) se concibe, después de Traducción alemán-español I / Texttransfer 2, como segundo peldaño en nivel de dificultad en la escala de los cursos de traducción del alemán al español. En él se trabaja con textos originales procedentes de la prensa en lengua alemana (crónicas, reseñas bibliográficas, entrevistas) relativos a la actualidad cultural, social y política hispánica y a la historia de España e Iberoamérica.

Cada sesión del curso se destina a comentar y corregir las traducciones que han preparado con antelación (en el transcurso de la semana anterior) los participantes del curso. Junto al aprendizaje de la técnica de la traducción, el objetivo es el repaso y el afianzamiento de estructuras gramaticales y la ampliación de vocabulario, organizándolo en campos semánticos. La publicación asidua de textos periodísticos en alemán de asunto español e iberoamericano hace de este género un laboratorio idóneo para prestar atención (otro de los objetivos del curso) a cuestiones de contraste intercultural y de percepción del mundo hispánico por parte de los medios en lengua alemana.

Para garantizar un registro efectivo de todo lo tratado en cada sesión (y para lograr una fijación ortográfica correcta), un estudiante elabora cada semana un acta con todas las variantes comentadas en el curso (léxico, sintaxis, fraseología, eventuales comentarios de índole cultural), que se pone a disposición de los participantes en el archivo electrónico del curso ('Semesterapparat'), donde pueden consultarse también los textos y las traducciones de semestres anteriores, con el objeto de que sirvan de archivo de materiales para el trabajo autónomo.

Se recomienda el (y se emiten consejos acerca del) trabajo con el diccionario monolingüe español desde el inicio del curso para familiarizarse con las condiciones en que tiene lugar el examen final del curso.

  • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 18.10.2017 - 24.01.2018) - 2301.HS 3B (Z 114)

Lehrveranstaltungen Anselm Terhalle M.A.

Das französische Schriftsystem und seine Entstehung (Französisch)

Anselm Terhalle

Thema des Seminars ist das französische Schriftsystem und seine Entstehung. Nach sprachübergreifenden Überlegungen zur Natur von Schrift und Schriftsystemen und zur Beziehung zwischen schriftlich realisierter und mündlich realisierter Sprache machen wir uns zunächst ein Bild von den Charakteristika der heutigen Schreibung des Französischen. Anschließend beschäftigen wir uns mit Sprachwandel im Allgemeinen und Lautwandel im Speziellen, um auf dieser Basis die Etappen der Verschriftung des Französischen vom Latein bis ins Neufranzösische nachzuvollziehen.

Da die Verschriftung einer Sprache immer auch die Analyse dieser Sprache beinhaltet (cf. Coulmas, 1981:25), ist die Beschäftigung mit phonologischen und morphologischen Strukturen immer wieder Teil des Seminars. Dies gilt umso mehr, als das französische Schriftsystem als plurisystème (cf. Catach, 1990) gesehen werden kann, das aus Kompromissen zwischen an Lautung orientierter Schreibung und der Berücksichtigung historischer und morphologischer Faktoren entstanden ist.

Das Seminar findet in Teilen in der Fremdsprache statt.

  • Donnerstag, 14:30 - 16:30 (wöchentlich, 12.10.2017 - 21.12.2017) - 2303.01.61 (Z 36)

Lehrveranstaltungen Dr. Mona Wodsak

Einführung in die Translation

Dr. Monika Wodsak

Voraussetzung:

Bestandener Eingangstest in (mindestens) einer der drei romanischen Sprachen (Französisch/Italienisch/Spanisch).

 

Geplante Inhalte:

1. Begriffsklärung: "Translation"/"Übersetzung" und "Translationswissenschaft (Erläuterung des Gegenstandsbereichs)

2. Darstellung grundlegender Probleme beim Übersetzungsvorgang (Humanübersetzer versus Computerübersetzungen/"maschinelle Übersetzungen"): lexikalische, grammatische und syntaktische Schwierigkeiten

3. Übersetzungsstrategien/-techniken bei der Übersetzung von (Kultur-)Realien

4. Skizzierung der europäischen Übersetzungsgeschichte

5. Darstellung/Präsentation der Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Übersetzungstheorien (A.E. Nida, W. Koller, K. Reiß/Hans J. Vermeer)

 

Erwerb des Beteiligungsnachweises durch Abschlusstest (Multiple Choice + freie Fragen)

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 18.10.2017 - 31.01.2018) - 2303.01.63 (Z 46)

Translation in der Praxis (Französisch)

Dr. Monika Wodsak

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 10.10.2017 - 30.01.2018) - 2621.01.33 (Z 8)

Vorbereitung auf die Blockseminare im EÜK Straelen

Dr. Monika Wodsak

  • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 09.10.2017 - 29.01.2018) - 2513.U1.32 (Z 16)

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenProf. Dr. Ursula Hennigfeld